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Weil Grenzkontrollen mehr als nur Ferien vermiesen

Keine Einreiseerlaubnisse & Grenzkontrollen – die Schweiz muss Chancenland bleiben

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Keine Einreiseerlaubnisse & Grenzkontrollen – die Schweiz muss Chancenland bleiben

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Pass und Einreiseerlaubnis fürs Wochenende nach London nicht vergessen! Excuse me, what?

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ETA-Einreisegenehmigung Excuse me?
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Ab dem 2. April benötigen wir eine Einreisegenehmigung, kurz ETA genannt, um nach Grossbritannien einzureisen. Ein Brexit-Souvenir für alle, die dachten, Reisefreiheit sei selbstverständlich.

Regelt die Schweiz ihre Zusammenarbeit mit der EU nicht bald, steht auch in der Schweiz die Personenfreizügigkeit mit der EU auf dem Spiel. Das bedeutet: weniger Freiheit, weniger Wohlstand und mehr Bürokratie. Die Personenfreizügigkeit bringt uns und anderen Menschen in Europa das Recht, überall in Europa zu leben, zu lernen, zu arbeiten und zu lieben. Lassen wir uns dieses Recht nicht nehmen!

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Die Einführung der Electronic Travel Authorisation, kurz ETA, ist eine Folge des Brexit. Den Austritt aus der EU zahlte Grossbritannien auch mit der Personenfreizügigkeit. Seither wurde kein neues solches Abkommen abgeschlossen. Somit verloren die Menschen aus dem UK ihr Recht auf grenzenloses (wortwörtlich) Reisen in Europa.

Ja. Das Beispiel Grossbritannien zeigt: Ohne stabile Abkommen mit der EU können langjährige Freiheiten schnell wegfallen. Unsere Freiheit, überall in Europa zu leben, zu lernen, zu arbeiten und zu lieben, ist nicht selbstverständlich und muss immer wieder verteidigt werden. Die Bilateralen III sind unsere Chance, diese Freiheit langfristig zu sichern.

Nicht nur Urlaubsreisen, sondern auch Geschäftsreisen, Aus- und Weiterbildungen, Familienbesuche und kultureller Austausch würden durch neue Barrieren erschwert. Das wäre ein grosser Rückschritt für das Chancenland Schweiz und unsere offene, moderne Gesellschaft. Wir wollen keine Grenzen, sondern Möglichkeiten.

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Wir flyern gegen grenzkontrollen

Die Schweiz liegt im Herzen Europas – nicht nur geografisch, sondern auch kulturell und wirtschaftlich. Unsere Freiheit, in Europa zu reisen, zu arbeiten, zu leben und zu lieben, ist keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Zusammenarbeit und sorgfältig ausgehandelter Abkommen (die Bilateralen I sichern die Personenfreizügigkeit mit Europa seit 1999).

Die Personenfreizügigkeit ist nicht einfach nur die Antriebskraft des Schweizer Wirtschaftserfolgs. Über unseren Wohlstand hinaus gibt uns die Personenfreizügigkeit die Freiheit, dort zu leben, wo sich das Leben am besten anfühlt. Dein Wohnort ist nicht nur sicher, solange du Produktionsfaktor der lokalen Wirtschaft bist. Sondern du bist Mensch und wirst als solcher mit deinen Bedürfnissen nach Familie, Sicherheit und Entfaltungsmöglichkeiten geschützt und ernst genommen. Es ist die freiheitlichste und am besten erlebbare aller europäischen Errungenschaften.

Auch in der Schweiz sägen die SVP und andere Isolationismus-Fans an unseren freiheitlichen Errungenschaften. Sie wollen kein Chancenland. Diese Kreise wehren sich vehement gegen die neu verhandelten Abkommen “Bilaterale III”, die unsere Freiheiten und unsere Beziehung zu Europa langfristig sichern wollen. Ohne den Bilateralen III droht uns ein Freiheitsverlust wie in Grossbritannien.

Die Entscheidung über unsere Beziehung zu Europa ist keine abstrakte politische Frage, sondern bestimmt massgeblich, wie wir in Zukunft in Europa leben, arbeiten, reisen und lieben können. Und ob wir Teil des Friedens- und Freiheitsprojekts Europa sind.

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